Sanierung WH Ziggulnstraße
Planung:      Herbst 2012
Ausführung: 12/2012 - 06/2013

Beschreibung: Aus einem Haus mit vielen kleinen Räumen wurde ein Haus mit alten Charme. >>detailierte Beschreibung<<
Zubau Carport Viktring
Planung:      Herbst 2011
Ausführung: Ausführung 01-05/2012

Beschreibung: Dem Grunde nach eine einfache Aufgabe welche aber eine typische Situation bei vielen Bauherren darstellt. >>detailierte Beschreibung<<
Wohnhaus Waltendorf
Planung:      Frühjahr 2009


Beschreibung: Die Planung umfasste ein Einfamilien-Wohnhaus mit Ordination und einer Doppelgarage. >>detailierte Beschreibung<<
WH Tigergasse
Planung:      Frühjahr 2009
Ausführung: Herbst 2009

Beschreibung: Nicht nur die Planung sondern auch die Überwachung der Bauausführung gehört zu den Aufgaben des Architekten. Die Bedeutung der örtlichen Bauaufsicht wird leider immer unterschätzt. Sie sollte auch im Einfamilienhaussektor eine tragende Rolle Spielen, da sie die Interessen der Bauherren vor Ort auf der Baustelle vertritt, die Ausführung auf Richtigkeit überprüft und somit Baumängel und unnötige Zeitverzögerungen vermeiden kann.
So auch bei diesem Projekt, wurde von einem, mit den Bauherren befreundeten Architekten aus Graz, die behördliche Abwicklung durchgeführt und die Bauleitung an einen Architekten vor Ort übergeben. Das reduziert die Anfahrts-, bzw. Überwachungskosten und sichert eine fachgerechte Ausführung.
Sanierung Leutschacherstr.
Planung:      Frühjahr 2009
Ausführung: Sommer 2009

Beschreibung: Anstoß für das Projekt war ein Wasserschaden im OG. >>detailierte Beschreibung<<
WH Worunz
Planung:      Frühjahr 2009
Ausführung: Sommer 2009

Beschreibung: Der Wunsch nach einem Eigenheim kombiniert mit einem Home-Office. >>detailierte Besprechung<<
Zubau Fam. Plankensteiner
Planung:      Frühjahr 2009


Beschreibung: Viele Nachkriegshäuser warten auf eine Sanierung und vielfach kommt der Wunsch nach mehr Nutzfläche hinzu, wie auch beim aktuellen Beispiel.
Nachwuchs steht ins Haus, aber das Haus ist zu klein und die Raumanordnungen sind für die aktuellen Bedürfnisse nicht optimal. Grundsätzlich sollte immer ein Gesamtkonzept erarbeitet werden. Wie auch bei dieser Planung wurde, wenn auch nicht alles sofort umgesetzt wird, ein Gesamtkonzept erarbeitet. Da empfiehlt es sich eine Planung mit Bauphasen vorzusehen, wo bei Bedarf ohne viel Aufwand und Einfluss der bereits fertig gestellten Abschnitte, die nächste Phase umgesetzt werden kann.
Zubau Fam. Schatte
Planung:      Frühjahr 2008
Ausführung: 2009-2012

Beschreibung: Junge Architektur vereint mit Altem. Ein altes in die Jahre gekommenes Haus, zwei Generationen, ein Büro und viel zu wenig Platz.
Die Familie suchte und fand gemeinsam in der Planung die Lösung für ihre Situation.  An- und Zubauten sind eine besondere Herausforderung: Sie sollen zusätzlichen Wohnraum schaffen, auf die vorgegebene bauliche Situation sensibel eingehen, die neue Bausubstanz harmonisch mit dem Bestand zusammen führen, aber dennoch durch ihre Selbständigkeit bestechen. Natürlich muss die Gesamtheit der Planung auch das moderne Wohnkonzept beinhalten.
BVH Kohlagasse
Planung:      Frühjahr 2007
Ausführung: 2007-2008

Beschreibung: Geplant Aus klare Vorgaben entstehen klare Formen! Ein kompakter Baukörper mit Carport und Außenabstellraum. Die würfelige Bauform kommt dem Energieverbrauch des Hauses zu gute, was natürlich den Bauherren freut.
Wohnhaus Baumgartner
Planung:      Juni 2007


Beschreibung: Die Erschließung des Grundstücks erfolgt im Süden. Um den länglichen Grund entsprechend nutzen zu können wurde das Gebäude im Norden situiert. Der Wunsch, den Autoabstellplatz beim Haus zu haben bedingt eine lange Zufahrt. Das Wohnen auf zwei Ebenen (Wohnraum, Essbereich) wurde im Entwurf ebenso berücksichtigt, wie auch die Möglichkeit in einem geschützten Bereich auf der Terrasse zu sitzen. Die Situierung von Wohnen, Essen und Kochen lassen es zu, dass man den gesamten Garten im Auge behalten kann.
BVH Zamuda
Planung:      Frühjahr 2006
Ausführung: 2007-2009

Beschreibung: Geplant wurden 2 Einfamilienhäuser bestehend aus Keller, Erdgeschoss, Obergeschoss und jeweils ein Doppelcarport. Das Flachdach wird als Dachterrasse ausgebildet. >>detailierte Beschreibung <<
EF & Massagepraxis Ebenthal
Planung:      Winter 2005
Ausführung: 2006-2007

Beschreibung: Ein Wohnhaus 2 Familien. Ein eigener Eingang für beide Familien sowie die Erweiterung des Wohnhauses um eine Massagepraxis mit 2   Massageräume. Wie immer spielen die Kosten eine große Rolle. Um Kostentechnisch im Rahmen zu bleiben wurde eine Ausführung in 2 Phasen vorgeschlagen. In der erste Phase sollte das Wohnhaus mit Wintergarten und ein Massageraum Um-, und Zugebaut werden. Die zweite Phase sieht die Erweiterung des Massageinstitutes um einen Massageraum vor. Um die Erweiterung so leicht wie möglich durchführen zu können wurden diverse Vorarbeiten schon erledigt. Man braucht lediglich nur mehr den einen vorproduzierten Raum aufstellen.
WH Polsterteichstraße
Planung:      Juli 2004
Ausführung: November 2004

Beschreibung: Da eine Dachsanierung dringend notwendig war, ergab sich in Folge mehrerer Gespräche die Idee, eine geräumig Dachterrasse und zusätzliche Wohnfläche zu schaffen. Der Umbau sollte unter anderem als Bindeglied zwischen den Nachkriegsbauten und den Neubauten fungieren.
Des weiteren sollten die am Dach montierten Solarkollektoren und Photovoltaikpaneele in das Gesamtbild des Hauses harmonisch eingefügt werden. Durch diese Grundidee ergab sich die Dachform für den Zubau aus der optimalen Neigung der Solarkollektoren und der Photovoltaikpaneele.
Um den Neubau hervorzuheben wurden unterschiedliche Materialien und Farben verwendet. Die bestehende gelb verputzte Fassade wurde durch die neu aufgemauerte graue Attika optisch getrennt. Der neue Baukörper hebt sich durch seine Form und der Titanzinkblechfassade vom Bestand und den übrigen Bauwerken ab.
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"Metamorhose - Bestand/Umbau"
Wohnhaus Feldkirchen
Planung:      September 2004


Beschreibung: Trotz eines offenen Grundrisses sollte die Trennung vom allgemeinen und privaten Bereich ein wesentlicher Bestandteil des Entwurfes sein. Die Möglichkeit den privaten Bereich später mit einem Glasportal abzutrennen war Voraussetzung. Das Wohlfühlen im Wohnbereich wird, durch den höheren Raum und den großzügigen Fensterflächen, die einen Panoramablick zulassen, und die Natur somit in den Raum holen, noch zusätzlich unterstützt. Ein Plus an Komfort bietet heute schon sowie auch später im höheren Alter die Barrierefreiheit des Gebäudes.
Wohnhaus Arnoldstraße
Planung:      Frühjahr 2003
Ausführung: 2003 - 2004

Beschreibung: Die Umgestaltung des Hauses durch den Bauherrn war schon fast abgeschlossen. Da im bestehenden Gebäude die vertikale Erschließung jedoch nicht zur Zufriedenheit, ohne den schon renovierten Teil noch einmal umzubauen, möglich war, entschlossen wir uns für einen turmartigen Zubau. Dieser Zubau wird unter anderem als Windfang und Eingang genutzt. Die Idee den Turm frei hinzustellen und mit eine Glasbrücke mit dem Bestand transparent zu verbinden wurde leider Opfer von Sparmaßnahmen. Trotz allem ist nach wie vor die Transparenz der Nordsüdachse spürbar.
Wohnhaus Aussiger Straße
Planung:      September 2003
Ausführung: Juli 2005

Beschreibung: Harmonie zwischen der Natur, der gebauten Umwelt, der Funktion und des Materials  >>detailierte Beschreibung<<




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"Schwimmteich in 5 Wochen "